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Kodieren von Karten
Für eine Vielzahl von Anwendungen ist die
Kodierung das entscheidende Funktionsmerkmal der Plastikkarten.
Auch marketingorientierte Karten gewinnen durch die Nutzung eines
Datenträgers enorm an Bedeutung.
Erste ein Datenspeicher ermöglicht Funktionen,
die der Bequemlichkeit oder dem Ego des Besitzers dienen. Dies kann
eine Zutrittsberechtigung oder die schnelle und einfache Zahlungsabwicklung
sein. Die folgende Auswahl soll einen Überblick über die
Möglichkeiten von Datenträgern in/auf Plastikkarten geben:
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Datenträger
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Speicherkapazität
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Besonderheiten
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Anwendungen
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| Barcode |
ca. 4-12- Zeichen, numerisch oder alphanumerisch
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Fixcode, unterschiedliche
Codearten sind in Gebrauch, z.B. EAN8, EAN13, 2aus5 (numerisch)
oder Code39 (alphanumerisch) |
Kundenkarten, Ausweiskarten |
| Magnetstreifen |
3 Spuren verfügbar
| 1 |
76 Zeichen (alpha-numerisch) |
| 2 |
37 Zeichen (numerisch) |
| 3 |
104 Zeichen (numerisch) |
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Schreib-Lesespeicher, normiert nach ISO
z.Zt. die preisgünstigste Lösung bei wiederbeschreibbaren
Speichern
geringe Fälschungssicherheit
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Kundenkarten, Ausweiskarten |
| Chip (Speicher) |
256-8192 Zeichen (alphanumerisch)
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Schreib-Lese-Speicher (EEPROM)
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Versichertenkarten, Telefon-
oder Kundenkarten (ohne Debitfunktion) |
| Chip (Speicher) mit Sicherheitslogik |
256-1024 Zeichen (alphanumerisch) |
Schreib-Lese-Speicher (EEPROM)
mit Schreibschutzfunktion |
Debitkarte, Versichertenkarte |
| Chip (Prozessor) |
z.Z.t bis Kbyte EEPROM |
komplette Ein-Chip-Prozessorarchitektur,
Datenbereiche für mehrere Anwendungen abgrenzbar, Zugriffschutz
mittels symmetrischer / asymmetrischer Kryptoverfahren |
"Geldkarte", Hochsicherheits-Ausweise |
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