3. Technik: Baukastensystem, Individualentwicklung und offene Systemarchitektur
 Technische Module - bitte wählen Sie:
» Web-basiertes Online-Modul
In der Regel arbeitet das System auf 3 Ebenen, die auf ihrer jeweiligen Ebene „nur“ Zugang zu den ihnen jeweils zugehörigen Daten haben („Password-Hierarchie“):
- Betreiber / Administrator
- Partner / Akzeptanzstellen
- Karteninhaber
Die einzelnen Benutzergruppen erhalten jeweils Kennwörter, die Zugang zu unterschiedlichen Bereichen mit unterschiedlichen Informations- und Auswertungsmöglichkeiten gewähren. Die drei unterschiedlichen Bereiche lassen sich durch ein Rechte-Management-System vom Betreiber definieren.
Ein modulares Rechte-Management-System erlaubt die Definition noch weiterer Ebenen der Daten-Zugangs-Berechtigung. Beispielsweise könnte eine Marketing-Gruppe „freigeschaltet“ werden, die lediglich die Möglichkeit hat Marketingaktivitäten durchzuführen:
- Prämien-Aktualisierung
- News-Aktualisierung
- etc.
» Verwaltungs-Modul (Verwaltung und Clearing)
CRM-System mit Dateneingabe-Modulen und Daten-Auswertung
Die Lösung setzt sich zusammen aus bewährten Elementen der Hardware und Software. Die Hardware besteht im Wesentlichen aus der jeweiligen Anzahl Kundenkarten und den am PoS platzierten Datenerfassungsterminals.
Die Erfassung der durch den Karteninhaber initiierten Transaktionen kann auch auf anderer Art und Weise erfolgen. Hier werden evtl. bestehende integrierte Kassensysteme wie PoS/WWS* (siehe Glossar) oder Datenterminals anderer Hersteller (Bsp. Parkautomaten) zur Erhebung der Informationen einbezogen. Die Softwaremodule werden in zwei Gruppen gegliedert:
- Es finden Softwaremodule Anwendung, die im Hintergrundbetrieb agieren. Das sind Datentransferdienste, Webservices etc.
- Die zweite Gruppe der Softwaremodule sind dialogorientiert und arbeiten mit der Interaktion eines Benutzers. Zu den dialogorientierten Modulen zählt die Terminalsoftware, die Auswertungssoftware oder auch Kundenerfassungstools.
Funktionen
Durch Zuführung der Kundenkarte in die verschiedenen Datenerfassungsgeräte oder durch Erhebung der Kunden- / Karteninformationen aus Serviceanwendungen) werden Transaktionssätze generiert. Ein Transaktionssatz hat einen festen Aufbau, der bestimmte Datenelemente enthalten muss, um die Auswertbarkeit und Weiterverarbeitung zu garantieren. Der Aufbau des Transaktionssatzes wird in 5.1 im Rahmen der Betrachtung der Parkhaus-Transaktionen detailliert beschrieben.
Die erhobenen Transaktionen werden in den verbundenen Datenerfassungsgeräten zwischengespeichert. Nach definierten Zeiträumen werden die gespeicherten Transaktionen durch die Datenerfassungsgeräte oder POS/WWS* (siehe Glossar) automatisiert an eine zentrale Datensammelstelle, den Datenzentralserver, übergeben. Dort werden die Datenbestände aufbereitet und an den Auswertungsserver übertragen, wo die Transaktionsinformationen in die hinterlegte Datenbank importiert werden. Nachdem die Transaktionsdaten in die Datenbank des Auswertungsservers importiert wurden, stehen diese sofort für Auswertungen zur Verfügung.
» Verrechungs-Modul
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» Promotion-Modul
Über das dynamische Reporting Tool „Marketingvorlagen“ können seitens des Auftraggebers jederzeit Sonderabfragen generiert werden, welche die Basis von Kampagnen bilden. In Marketingvorlagen werden Eckwerte der Abfrage über eine Definitionsmaske erfasst. Die Zusammenstellung wird dauerhaft gespeichert und kann für spätere Kampagnen weiter verwendet werden.
 Ausgegeben werden diese Daten in einem offenen Datenbankformat, z.B. in Excel. Das Ergebnis einer Datenabfrage für eine Marketingkampagne kann als:
- Direct Mail Aktion
- eMail Aktion
- MMS/SMS-Aktion
verwendet werden.
» Kunden-werben-Kunden-Modul
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» Prämienmodul
Zur Prämieneinlösung kommt ein Prämienshop zum Einsatz, in dem der Betreiber und die Partnerunternehmen Prämien über das CRM System einstellen können. Der Prämienshop ist über das Kundenportal erreichbar und ermöglicht es, dem Kunden gesammelte Bonuspunkte in Prämien einzutauschen. Dabei funktioniert das System wie ein Webshop mit Warenkorb und Bestellvorgang. An Stelle von realem Geldwerten wird hier mit Erlangten Bonuspunkten bezahlt.
Der Prämienshop achtet bei der Auswahl der Prämien durch den Kunden, ob dessen Bonuskonto über ausreichende Deckung verfügt. Es können nur so viele Prämien ausgewählt werden, die auch durch den Bonuspunktebestand „bezahlt“ werden können.
Bei der Prämienbestellung wird durch das System je ein Bestätigungs-/Bestell-Email an den Kunden und an den Prämienshopbetreiber gesandt.
Dieser Prämienshop ist durch den Betreiber selbständig und frei administrierbar. d.h. Prämien können durch den Betreiber aber auch durch Partnerunternehmen selbständig eingestellt werden.
Prämienbilder werden über das System für den Prämienshop per Upload übertragen.
» Setup-Modul (Konfiguration des POS)
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» Kommunikations-Modul
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3D-PRINZIP
Kundenbindung aus dem Zusammenspiel von 3 Disziplinen
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Marketing, Zielsetzung und die individuelle Strategie
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