
„Ja, das ist schon richtig, dass hier fast immer die Sonne scheint“, sagt die Marketing Managerin Shanon McGuinness der Sportartikel-Kette in Dubai: „Und wir verkaufen alles, was Spaß macht …aber trotzdem haben auch wir hier immer mehr Wettbewerb. Daher haben wir ja auch die X-Card eingeführt.“
Einsatz in den Filialen
„Meine 24 Shops liegen ca. 200 km verteilt. Da kann ich nicht immer vor Ort sein. Ich lasse mir jede Woche die Zahlen via Modem schicken. Jeder Mitarbeiter hat eine klar zugeordnete Personalkarte, mit der ich die Umsätze des einzelnen nachvollziehen und kontrollieren kann. Sie wissen ja: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser“, sagt die smarte Managerin und lächelt.
„Unsere Webseite wird hier sehr intensiv genutzt. Deshalb kann man auch die Karte dort beantragen. Über einen kleinen Drucker versehen wir die Karten mit Name und Adresse und senden Sie dem Kunden zu“, so Shannon.


Ziel: mehr Besuche!
„Allerdings müssen wir dann uns auch sehr bemühen, dass wir den Kunden zu uns in den Shop bekommen.
Wir arbeiten mit der Karte intensiv mit den örtlichen Tauch-, Segel- und Surfschulen zusammen. Das bekommen wir nur hin, indem sowohl Punkte am Strand als auch in den Shops gesammelt und auch wieder eingelöst werden können.
Aus diesem Grund haben wir uns ein „Frequenzmodul“ entwickeln lassen.
Je häufiger ein Kunde in einem unserer Shops etwas kauft, desto mehr Statuspunkte erhält er. Dabei ist die Höhe des Umsatzes erst einmal egal. Hauptsache wir haben Ihn erstmal in einem unserer Läden.
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