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Reformhaus Naturo


Kundenkarten in Reformhäusern


Reformhaus
Im Einsatz:

“Unsere Kunden sind eigentlich ganz schön treu“, sagt Olaf Schrempp, Chef des eigenen Reformhauses: "Aber wir wollten etwas tun damit unser ganzes Sortiment noch mehr wahrgenommen und gekauft wird. Wir vergeben Punkte pro Einkauf auf die Kundenkarte. Als “..flexibler Warengutschein“ kann dann der Kunde diese Punkte wieder bei den nächsten Einkäufen einlösen.

Durch eine wachsende Bonusstaffel ist die Botschaft für unseren Kunden sehr einfach:"

Beispiel:
Ab 10 Euro Umsatz gibt es 1%
Ab 20 Euro Umsatz gibt es 2%
Und über 50 Euro Umsatz = 3%

Reformhaus Schrempp Foto

 


Reformhaus Schrempo Karte Vorderseite

Reformhaus Schrempp Karte Rückseite


"Ich war anfangs skeptisch und wollte mir das erst einmal bei unserem unserem Obmann Herrn Schrempp anschauen", gibt Monika Berger Chefin eines schönen großen Ladens direkt in Radolfzell, zu:

Reformhaus Berger Foto

„Eigentlich hatte ich erst so eine Stempelkarte geplant, aber nach dem ich gesehen habe, dass es ja gar nicht so kompliziert ist, wollte ich auch eine „richtige Karte“. Um Daten und Auswertungen kümmere ich mich später."


Länger dabei ist Herr Wirth: „Klar hat mich das erst mal Zeit und Geld gekostet", so Wirth: "Aber nun haben ich über 400 Kunden im System, deren Daten ich auf Knopfdruck auswerten kann um Ihnen z.B. Werbung zukommen zu lassen.

Außerdem haben wir jetzt die Möglichkeit jeden Kundenkarteninhaber mit Namen anzusprechen. Der Effekt ist immer wieder super!"
Reformhaus Wirth Karte Vorderseite

"Wir haben einen Bio-Supermarkt in der Nachbarschaft bekommen. Da merken wir ganz klar den stärkeren Wettbewerb", sagt Klara Fecht, die charmante Chefin des eignen Reformhauses. "Ich möchte nicht nur mit der wachsenden Bonusstaffel den Umsatz pro Kauf erhöhen, sondern zusätzlich Aktionen mit der Walldorfschule machen mit der ich bereits kooperiere. Dort werden Karten von mir verteilt, so das auch ganz neue Kunden den Weg zu mir finden."

Reformhaus Fecht Foto

Reformhaus Fecht Karte Vorderseite


Fast 1 Jahr auf neuen Wegen: Reformhaus Berger:
“Im Nachhinein kann man ja immer behaupten ‘Ich habe es immer gewusst!’, aber ehrlich gesagt wollte ich einfach mal etwas anderes machen, als immer nur Anzeigen in den lokalen Zeitungen.” So Monika Berger, Inhaberin des gleichnamigen Reformhauses.

Effekt auf Umsatz und Bon: Harte Fakten

“Unsere Auswertung hat ergeben, dass wir in 3 Monaten nach Einführung unserer Kundenkarte 15 % mehr Umsatz gemacht haben. Kaum zu glauben - ist aber so. Ein durchschnittlicher Bon betrug früher 11,00 Euro. Das mag für andere Häuser nicht viel sein. Wir haben diesen jedoch auf 12,50 Euro gesteigert. Und das finde ich schon gut!”

An Kosmetik-Beratungstagen 3-fache Punkte: Sonderaktionen

“Wir mussten zwar schon Karten nachbestellen und sind auch fleißig am ausgeben, aber wir nutzen das auch als Chance, mit den Kunden in Kontakt zu treten. Eine Besonderheit im Jahr 2007 war, dass wir Beratungstage für den Bereich „Kosmetik“ gemacht haben. Die 3-fache Punktezahl auf alle Kosmetik-Produkte zu geben, hatte eine ganz andere Wirkung, als einfach nur Rabatt zu gewähren. Und für uns ist das viel günstiger, denn nur ein Bruchteil der Punkte wird auch eingelöst.”

Wenn der Vater mit dem Sohne: Reformhaus Stutz
“Unsere Karten werden in unseren 2 Häusern gleichzeitig ausgeben“ sagt Chef und Vater Stutz. Sicher ist das schon ein motivierender Wettkampf, aber natürlich empfehlen wir uns die Kunden gegenseitig.”
“Den Bon gesteigert haben wir beide schon,” so Vater Stutz “aber wir sind ja noch am Anfang. Wir wollen noch mehr. Wir arbeiten mit einer wachsenden Bonusstaffel. Das geht mit 1% los und wer über 50 Euro kauft, bekommt 3 %. Dann wird gleich das ganze Sortiment gekauft, was sich dann auch richtig lohnt.”

Immer den Namen des Kunden wissen: „Vordenker“ Reformhaus Schrempp:

„Ich wollte alle Kunden mit Namen ansprechen,“ sagt Olaf Schrempp, Vordenker und Pionier der Reformhauskarte. “Also hab ich mir im letzten Jahr das Terminal so programmieren lassen, dass der Name des Kunden in meinem Händlerdisplay angezeigt wird. Der Effekt ist teilweise erstaunlich.”

Ein wenig Zeit …den Rest machen wir: Die eigene Kundenkarte

„Problem ist eigentlich immer nur die Zeit“ so Detlef Korte, Berater und Ansprechpartner bei der SmartLoyalty AG. „Meine Gespräche mit den Inhabern sind eigentlich immer nett. Die Kunst ist lediglich, sie mal in einer ruhigen Minute zu erwischen. Denn Zeit ist knapp! Gute Ideen haben schon einige von den Kollegen. Die restlichen Fleißarbeiten, wie Systemeinstellungen, Kartengestaltung etc. machen wir.”

 

Es konnte keine Verbindung zum Datenbankserver aufgebaut werden!